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Hör rein in unseren Mutmacher-Podcast. Die Gäste der Sendung erzählen offen und ehrlich von Scheitern und Abstürzen, Verlusten und Ängsten – und ihren inspirierenden Wegen aus der Krise.

Seit ihrer Geburt ist Lisa gehbehindert. Sie kann zwar laufen, aber das Gehen fällt ihr unglaublich schwer. Ihre Eltern wollen das nicht akzeptieren, sie besuchen mit Lisa schon in jungen Jahren viele Ärzte, in der Hoffnung, dass sie vielleicht doch irgendwann normal gehen kann. Lisas Kindheit ist von Schmerzen geprägt, aber die vielen OPs zeigen keine großen Erfolge. Bis heute kämpft Lisa mit den Folgen und den Einschränkungen im Alltag, die ihre Behinderung mit sich bringt. Und nicht nur damit: Neben all dem werfen sie auch immer wieder private Schicksalsschläge zurück. Doch Aufgeben ist für Lisa keine Option.

Angela Gwinner ist ein echter Stehaufmensch. Sie hat schon fast alles verloren, was ihr wichtig war. Und doch geht sie mit einer bewundernswert positiven Einstellung in neue Situationen, liebt ihr Leben und Menschen. Wenn sie könnte, würde sie wahrscheinlich jeden einzelnen auf der Welt retten. Mit ihren Wunderwort-Postkarten macht sie vielen Menschen Mut – und mit jedem Spruch auch sich selbst eine Freude. In der Podcast-Folge hat sie uns ihr Geheimnis verraten. Es hat mit der Schatzsuche nach dem Glück zu tun.

Schon früh wusste Heike, was sie beruflich machen will: Designerin werden. Für ihren Traum tat sie alles, arbeitete 12 Stunden am Tag oder mehr. Mit ihrem kleinen Sohn wandert sie nach Südamerika aus. Pausen macht sie nur selten, als Powerfrau nimmt sie alle Herausforderungen an, später arbeitet sie im mittleren Management. Auch am Wochenende schont sie sich nicht: Sie hat eine Fernbeziehung, die Patchwork-Familie ist oft unterwegs. Bis Heike alles zu viel wird und das Burn out sie zu einer Pause zwingt. Doch ihre Krise, wie Heike ihren Zusammenbruch nennt, ist der Start in ein wundervolles, neues Leben.

Ihr Buch „Powerpausen für Powerfrauen“ (sorriso, 16,95€), könnt ihr hier kaufen.

Vor einem Jahr verlor Silvia Fink-Eisinger ihre Tochter Tamina durch einen Reitunfall. Als der Unfall passierte, war Tamina gerade einmal 18 Jahre alt. Sie wurde sofort ins Krankenhaus geflogen, lag fünf Tage im künstlichen Koma, bis ihre Organe versagten. Silvia verlor den Boden unter den Füßen, sie funktionierte nur noch, konnte nicht mehr arbeiten. Sie reiste für vier Wochen nach Sri Lanka, wo sie von morgens bis abends meditierte. Sie suchte einen Sinn hinter dem tragischen Unfall. Diesen fand sie nicht, dafür die Fähigkeit, Gegebenes zu akzeptieren.
Heute leitet Silvia wieder Seminare, schenkt anderen Hoffnung und zeigt: Selbst aus der schlimmsten Dunkelheit gibt es einen Weg.

Ihr Buch Ent-Wickel Dich musste sie nach dem Tod ihrer Tochter noch einmal überarbeiten. Inzwischen kann Silvia sagen: Ich stehe zu jedem Wort.

Erhältlich hier

Marlene hat ihre Geschichte aus Scham lange verheimlicht. Die Sat1-Moderatorin hat als junge Frau einen schlimmen Vorfall erlebt. Bei einem Shooting wird der Fotograf, der sie ablichten soll, übergriffig. Er stürzt sich auf sie und Marlene ist für einen Augenblick hilflos. Dann kann sie sich aber befreien und flüchtet. Der Öffentlichkeit erzählt die Moderatorin lange nichts  – bis sie nicht mehr schweigen will und kann.

Im Buch „Die im Dunkeln sieht man nicht“ möchte Marlene betroffenen Frauen Mut machen (Bastei Lübbe, 18 €). Hier erfährt ihr mehr darüber.

Michalis erzählt die Geschichte seines größten Verlusts. Nach zehn Jahren wurde der Journalist von seiner Frau verlassen, stürzte erst einmal tief, konnte nicht damit umgehen, nach so langer Zeit wieder Single zu sein. Dann verarbeitete er den Schmerz über das Ende seiner Ehe in der Kolumne „Liebe zukünftige Lieblingsfrau“.

Seine Version des Geschehenen hat Michalis in einem Buch veröffentlicht (Heyne, 10,99 €). Hier erfahrt ihr mehr darüber.

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